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Innovativ, zukunftsgerichtet und praxisnah

Istok Kespret ist eHealth-Experte, Manager und Redner. Als Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH mit Sitz in Moers begleitet er Unternehmen bei ihrem digitalen Wandel. Er ist Vordenker der Digitalisierung im Gesundheitswesen und gibt der Branche innovative Impulse und disruptive Denkanstöße für das Gesundheitssystem Deutschland.

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Mit durchgängiger Digitalisierung, intelligenter Automatisierung und zentralen Schnittstellen schafft der Digital Care Cycle Effizienz, Transparenz und Entlastung im Hilfsmittelmanagement – [Weiterlesen]
Am 27. Mai 2025 feierte der ruhrSUMMIT in der Jahrhunderthalle Bochum sein zehnjähriges Jubiläum unter dem Motto „Gewachsen für Großes“. [Weiterlesen]
Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland, spricht im Interview beim 8. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung mit Prof. Dr. Lutz Hager [Weiterlesen]

Teilnehmerstimmen

Istok Kespret ist ein Vordenker in Sachen Digitales Gesundheitswesen. Seine unternehmerische Herangehensweise und seine Branchenkenntnisse sind das Fundament für die zukunftsträchtigen Geschäftsmodelle der HMM.
Dr. Axel Wehmeier, Vorstandsmitglied, HÄVG Hausärztliche Vertragsgemeinschaft AG
Mit Ihrer engagierten Moderation des Podiums III „Digital Health – Chancen für Patienten und das deutsche Gesundheitssystem nutzen!“ im Rahmen des Kompetenzzentrums Deutschland 2015 haben Sie maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen. Dafür danken wir Ihnen noch einmal sehr herzlich. Der Wirtschaftsrat wird bei diesem Thema für mutige Weichenstellungen werben, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft weiter zu verbessern. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf diesem Weg auch künftig begleiten.
Dr. Rainer Gerding, Bundesgeschäftsführer des Wirtschaftsrats des CDU e.V.
Im August 2020 wurde Istok Kespret in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen.

Zudem ist er seit Dezember 2021 ebenfalls Mitglied im „THE HEALTH CAPTAINS CLUB“.

Mit durchgängiger Digitalisierung, intelligenter Automatisierung und zentralen Schnittstellen schafft der Digital Care Cycle Effizienz, Transparenz und Entlastung im Hilfsmittelmanagement – für alle Beteiligten und vor allem für den Patienten.

Doch wo genau muss Digitalisierung ansetzen, um wirksam zu sein? Und welche Teilbereiche muss Digitalisierung und Automatisierung umfassen und verbinden, damit der größtmögliche Effekt entsteht? Diese Fragen beantwortet der Digital Care Cycle.

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Der Digital Care Cycle beschreibt die Zukunft der Versorgung. In unserem Video erhalten Sie einen detaillierten Einblick in jeden Aspekt des Versorgungskreislaufs. Mit voll integrierten, digitalen Prozessen für schnelle Entscheidungen, bessere Versorgung und höchste Patientenzufriedenheit.

Die fortschreitende Überalterung der Gesellschaft in Deutschland bringt auf vielen Ebenen Herausforderungen mit sich. Auch das Versorgungsmanagement ist davon betroffen, nicht zuletzt, durch steigende Verwaltungs- und Leistungskosten. Um diesen unausweichlichen Problemen rechtzeitig zu begegnen und eine zukunftsfeste Gesundheitsversorgung zu gewährleisten ist es wichtig, schon jetzt die Grundsteine zu legen.

Der Schlüssel dazu liegt in einer smarten, durchgängigen Digitalisierung des Hilfsmittelmanagements für alle Beteiligten – von Krankenkassen über Leistungserbringer bis hin zu den Versicherten durch einen nahtlosen digitalen Versorgungskreislauf. Der Digital Care Cycle ermöglicht genau das und sorgt so für eine bisher nie dagewesene Effizienz in allen Aspekten der Versorgung.

Automatisierung beginnt mit der richtigen Datenbasis

Grundlage der Automatisierung und aller in diesen digitalen Versorgungskreislauf integrierten Prozesse ist eine bestmögliche Datenbasis. Diese wird durch das digitale Vertragsmanagement geschaffen:

  • Automatisierte Beitrittsprozesse erlauben Leistungserbringern Verträgen digital beizutreten – der Verwaltungsaufwand wird reduziert
  • Komfortable Online-Vertragsveröffentlichung, automatische Prüfungen zur Präqualifizierung, digitaler Vertragsbeitritt
  • Reduktion von E-Mails, Scans und Fax spart Zeit und Kosten in der Vertragsverwaltung
  • Zeitaufwendige manuelle Prüfungen entfallen

Die dadurch zugrundeliegende hohe Datenqualität wirkt sich positiv auf den nachfolgenden Versorgungsprozess aus und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Eine Schnittstelle für alle: X3.NET

Mit einer guten Datenbasis ist der erste Schritt für die Versorgung getan. Mit X3.NET gehen wir einen Schritt weiter und bieten eine zentralisierte Schnittstelle für alle an der Versorgung beteiligten Akteure: vom Facharzt bis zum Sanitätshaus.

Diese Vernetzung ermöglicht einen blitzschnellen, einheitlichen Datenaustausch ohne Medienbrüche. Standardisierte Prüfungen sorgen für eine gleichbleibend hohe Datenqualität. Durch die engmaschige Zusammenarbeit über X3.NET werden Vorgänge automatisiert, Entscheidungen beschleunigt und die Kundenzufriedenheit spürbar gesteigert.

Beste Marktpreise bei bester Qualität

Die integrierte digitale Vertragssteuerung bringt die genehmigte Versorgung optimal auf den Weg. Hierbei spielt die intelligente Nutzung von Vertrags- und Marktplatzdaten inklusive einer Best-Price Suche ihr volles Potenzial aus. Ebenso werden vor einer Neuversorgung die Hilfsmittelpools abgefragt. Dadurch wird der Zugriff auf die besten Marktpreise unter Berücksichtigung von Qualitätsbewertungen der Anbieter gesichert. Durch Priorisierung relevanter Verträge in der Autogenehmigung wird der Gesamtprozess noch effizienter.

Automatisierung: Das Top-Rezept gegen die Überlastung der Sachbearbeitung

Ein wichtiger Bestandteil des Digital Care Cycles ist die Automatisierung. Sie sorgt dafür, dass Vorgänge automatisiert geprüft, bearbeitet und genehmigt werden. Dadurch werden nur noch Sonderfälle mit Prüfhinweisen an die Sachbearbeitung übermittelt – was in einer deutlich geringeren Arbeitslast resultiert.

Die Automatisierungslösungen der HMM Deutschland GmbH bringen ein „no-code“ Regelwerk mit. Das bedeutet:

  • Sie passen sich selbst Ihre optimale Automatisierung aus einer Vielzahl vordefinierter Regeln an, ganz ohne Programmierung oder zusätzliche Kosten
  • Unabhängigkeit vom Dienstleister und der internen IT
  • Sie sind schnell und situationsgerecht handlungsfähig

CRM, ERP und Drucksysteme sind integrativer Bestandteil der Automatisierung: Alle Ergebnisse werden revisionssicher verarbeitet und nachgeordneten Systemen medienbruchfrei übermittelt.

Liquiditätsmanagement leicht gemacht: Digitale Abrechnung

Zur durchgängigen Digitalisierung zählt auch die digitale Abrechnung. Durch weniger Outsourcing bieten sich neue Steuerungsmöglichkeiten dank frühzeitiger Kenntnis neuer Versorgungsfälle, weniger Medienbrüchen und weniger Fehlern. Das bedeutet, dass das bisherige aufwendige Abrechnungsverfahren zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern durch unsere digitale Direktabrechnung drastisch verschlankt wird. Damit die Umstellung leichter fällt, ist es möglich, die digitale Abrechnung Schritt für Schritt einzuführen oder sogar ergänzend zur klassischen Abrechnung einzusetzen. In jedem Fall gilt: Papier entfällt und gleichzeitig steigt die Qualität der zahlungsbegründenden Informationen. Denn die digitale Abrechnung nutzt alle vom Kostenträger bereits vorgeprüften digitalen Informationen: Vom eKV über die Kostenzusage bis hin zur Versorgungsdurchführung. Das gesamte Abrechnungsgeschäft wird einfacher und schneller. Das sorgt dafür, dass bei allen Versorgungsbeteiligten erhebliche Kapazitäten frei werden, um sich noch besser um die Versicherten und fachlich anspruchsvolle Fälle zu kümmern.

Umfassende Reports für den perfekten Überblick

Unser Controlling rundet den Digital Care Cycle durch Reports aller Prozesse ab. Integrierte Benchmarks und Ausgabensimulationen bei Vertrags- oder Versorgungsartänderung helfen, wirtschaftlich optimale Handlungsoptionen zu entwickeln. Zusätzlich liefert die digitale Versichertenbefragung zur Versorgungsqualität wertvolle Erfahrungswerte des Patienten aus erster Hand für ein Leistungserbringer-Benchmarking. Das ermöglicht optimierte Vertragsverhandlungen, ein frühzeitiges Steuern durch Vertragsanpassungen und die Optimierung des Genehmigungsverhaltens mithilfe dedizierter Daten.

Das Zentrum des Digital Care Cycles: Der Patient

Der Digital Care Cycle sorgt dafür, dass die Hilfsmittelversorgung rundum besser und schneller wird. Dabei ist das wichtigste Element stets der Patient. Daher sollte er in alle Schritte des Versorgungsgeschehens eingebunden werden. Dies wird mithilfe von Versichertenapps umgesetzt, die Patienten durchgehend mit Statusinformationen versorgen und in Entscheidungen mit einbeziehen. Damit eine kontinuierliche Verbesserung gewährleistet werden kann, haben Patienten zudem die Möglichkeit, Qualitätsfeedback zu geben und damit einen wertvollen Beitrag zur besseren Hilfsmittelversorgung zu leisten.

 

 

Am 27. Mai 2025 feierte der ruhrSUMMIT in der Jahrhunderthalle Bochum sein zehnjähriges Jubiläum unter dem Motto „Gewachsen für Großes“. Die Veranstaltung brachte erneut Start-ups, Investorinnen und Branchenexpertinnen zusammen, um Innovationen und Trends im deutschsprachigen Start-up-Ökosystem zu diskutieren.

Ein Highlight für die HMM Deutschland war die Masterclass „Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen“, die um 15:55 Uhr stattfand. Unser Geschäftsführer Istok Kespret sprach neben Oliver Stock, Alexander Pröll, Dr. med. Estefanía Lang, Andreas Kumbroch, Prof. Dr. Stefan Heinemann und Céleste Kleinjans über praxisnahe Anwendungen, ethische Herausforderungen und die Zukunftsperspektiven von KI im Gesundheitswesen. Prof. Dr. David Matusiewicz leitete die Session und beleuchtete die Rolle von KI in Medizin, Pflege und Gesundheit.

Die Masterclass bot den Teilnehmenden tiefe Einblicke in aktuelle Entwicklungen und förderte den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups. Die hohe Besucherzahl und das vielfältige Programm unterstrichen die Bedeutung des ruhrSUMMITs als zentrale Plattform für Innovation und Vernetzung im Ruhrgebiet.

Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland, spricht im Interview beim 8. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung mit Prof. Dr. Lutz Hager, stellv. Vorsitzender der Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V., über die Möglichkeiten und Hürden der Digitalisierung im Gesundheitswesen und insbesondere an den Schnittstellen, zum Beispiel im Bereich der Hilfsmittelversorgung.

Seit 20 Jahren passiert im Bereich der Hilfsmittelversorgung sehr viel, so Kespret. Von der neuen Regierung erwartet er, dass die Themen eRezept und eAkte im ambulanten und an der Schnittstelle zum stationären Bereich gestärkt werden und „zum fliegen“ kommen:

 

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